FDP-Stadtverband Homberg (Efze)

Lasst es uns anpacken!

24. September 2017

Bundestagswahl

Mein Name ist Elias Knell,ich bin der Kandidat der FDP im Wahlkreis 170 – dies ist der größte Bundestagswahlkreis in Hessen. Er umfasst den gesamten Schwalm-Eder-Kreis sowie den Bereich um Frankenberg. Ich bin Vater einer Tochter, Jäger und Berufspendler – daraus leite ich meine inhaltlichen Überzeugungen ab, für die ich mich im Wahlkampf einsetze.

Als Berufspendler weiß ich, wie wichtig eine funktionierende Infrastruktur ist – wir brauchen mehr Mittel für Straßenbau, aber auch für den Breitbandausbau und den öffentlichen Nahverkehr. Mit einer guten Infrastruktur legen wir die Grundsteine für die Zukunftsfähigkeit des ländlichen Raumes – denn mir ist es wichtig, dass man auch noch in Zukunft in unserer Region leben und arbeiten kann.

Als Vater ist mir Bildung wichtig – die FDP möchte die weltbeste Bildung und die weltbesten Lehrer. Klingt nach hohen Zielen? Richtig, aber für unsere Kinder und deren Zukunft sollte das Beste gerade gut genug sein. Für zukünftige Generationen ist mir ebenso die Verringerung der Staatsschulden ein wichtiges Anliegen – wer möchte seinen Enkeln schon Schulden hinterlassen? Ich jedenfalls nicht und daher ist mir die Reduktion der Staatsschulden und der Ausgabenquote ein wichtiges Anliegen.

Zu guter letzt: Die Jagd. Im Wald kann ich abschalten, Natur genießen und übernehme Verantwortung für Flora und Fauna. Landwirte, Jäger und Fischer pflegen und schützen unsere Kulturlandschaft – oft mit hohem privaten Einsatz. Diese wichtige Arbeit für unsere Region darf nicht durch politisch motivierte Gängelung und bürokratische Hürden behindert werden – daher setze ich mich dafür ein, dass diese „grünen Zünfte“ ihrer Arbeit ohne politische Bevormundung nachgehen dürfen.
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Kurzwahlprogramm
Kurzwahlprogramm


Wahlprogramm zur Bundestagswahl
Wahlprogramm zur Bundestagswahl



Spitzenkandidatin der FDP Hessen zur Bundestagswahl

Nicola Beer zu Gast in Melsungen: FDP will weltbeste Bildung

v.l. Elias Knell (Bundestagskandidat), Nicola Beer (Generalsekretärin), Marion Viereck (Vorsitzende FDP Melsungen), Nils Weigand (Vorsitzender FDP Schwalm-Eder)
v.l. Elias Knell (Bundestagskandidat), Nicola Beer (Generalsekretärin), Marion Viereck (Vorsitzende FDP Melsungen), Nils Weigand (Vorsitzender FDP Schwalm-Eder)
In der heißen Phase des Bundestagswahlkampfes besuchte die Generalsekretärin der FDP, Nicola Beer, die Freien Demokraten in Melsungen. „Ich freue mich, dass viele Bürgerinnen und Bürger heute gekommen sind, die ich sonst nicht bei politischen Veranstaltungen sehe“, begrüßte die Ortsvorsitzende Marion Viereck die rund 60 Gäste in der Stadthalle.
Nils Weigand stimmte als Kreisvorsitzender in die heiße Phase des Wahlkampfs ein: „Es sind jetzt noch etwas mehr als zwei Wochen - aber die meisten Wähler entscheiden sich in den letzten 48 Stunden vor der Wahl - deswegen müssen wir gemeinsam dafür kämpfen, dass die Freien Demokraten wieder mit einer starken Stimme im nächsten Deutschen Bundestag vertreten sind.“

Der heimische Bundestagskandidat Elias Knell erklärte seinen Wahlkampfspruch `Heimat wagen – mit Mut und Optimismus`. „Wir leben in einer tollen Region mit guten und innovativen Arbeitgebern und berauschenden Landschaften. Wir müssen mit Mut und Optimismus Politik machen, wenn wir unsere Region fit für die Zukunft machen wollen.“ Laut Knell sei die Digitalisierung für den ländlichen Raum eines der wichtigsten Themen: „Unsere Straßen sind voller Schlaglöcher, unsere Orte sind voller Funklöcher. Das ist ein katastrophaler Zustand unserer Infrastruktur und dabei könnte unsere Region so viel mehr, denn sie liegt ideal in der Mitte Deutschlands. Wir müssen die Chancen nutzen, die die Digitalisierung uns bietet, das beginnt bei der Telemedizin und hört beim autonomen Fahren nicht auf – aber dafür benötigen wir schnelles Internet“, so Knell.

Hessens Spitzenkandidatin Nicola Beer machte in ihrer Rede klar, warum es die FDP wieder im Deutschen Bundestag brauche. Die FDP wolle nicht länger zuschauen wie die Große Koalition für Stillstand in Deutschland sorge, sondern das Land voranbringen. Deswegen setze man auf die Zukunftsthemen Bildung und Digitalisierung. Bildung sei ein gesamtgesellschaftlicher Auftrag, die Ausgaben hierfür müssten deutlich erhöht werden, deswegen müsse auch der Bund seinen finanziellen Beitrag dazu leisten. Zudem gehöre der Bildungsföderalismus abgeschafft: „Wir brauchen einheitliche Bildungsstandards, denn in einer globalen Welt stehen die hessischen Schüler nicht im Wettbewerb mit denen aus NRW oder Bayern, sondern mit denen aus den USA
oder China“, so Beer.
Mitte Nicola Beer mit Elias Knell (rechts) im Gespräch sowie seine Frau Wiebke, Vorsitzende der FDP-Kreistagsfraktion Schwalm-Eder, mit Tochter.
Mitte Nicola Beer mit Elias Knell (rechts) im Gespräch sowie seine Frau Wiebke, Vorsitzende der FDP-Kreistagsfraktion Schwalm-Eder, mit Tochter.

Die 47jährige Generalsekretärin stimmte Bundestagskandidat Knell zu, dass die Digitalisierung eine der zentralen Herausforderungen der Gegenwart sei. Deswegen wollen die Freien Demokraten die Einführung eines Digitalministeriums, um „das Kompetenzgerangel zwischen fünf Ministerien“ in Sachen Digitalisierung zu beenden. In ihrer rund 45-minütigen Rede ging Beer aber auch auf die Themen Wirtschaft, Europa und Rechtsstaat ein. Sie forderte unter anderem die Abschaffung des Solidaritätszuschlags, grundlegende Reformen in der EU und mehr Geld für Polizei und Justiz.

v.l. Nicola Beer erhält ein Präsent von Marion Viereck
v.l. Nicola Beer erhält ein Präsent von Marion Viereck
Die rund 50 Besucher dankten Beer mit langem Applaus für die Darstellung ihrer Denkansätze, der Ortsverband überreichte zur Stärkung Ahle Wurscht. Das Schlusswort übernahm Dieter Posch, Staatsminister a.D. und langjähriger Landtagskollege von Beer: „Wir waren abgeschrieben, niemand hat uns mehr angeguckt. Aber Du, Nicola Beer, hast sofort Verantwortung übernommen und gemeinsam mit Christian Lindner den Wiederaufbau der FDP vorangetrieben. Dafür gilt dir unser großer Respekt und unsere Anerkennung.“

Liberaler Spatenstich - Freie Demokraten feiern Weiterbau der A 49

Nach über 20 Jahren Stillstand sind vor kurzem die Arbeiten für den Weiterbau der A 49 bei Neuental wieder aufgenommen worden. Endlich - so findet die FDP - und nahm die Bauarbeiten zum Anlass, auf die Bedeutung dieser Infrastrukturmaßnahme für Nordhessen mit einem „Liberalen Spatenstich“ hinzuweisen.
Der Einladung der FDP Schwalm-Eder, die durch den Kreisvorsitzenden Nils Weigand, die Vorsitzende der FDP-Kreistagsfraktion Wiebke Knell, Staatsminister a.D. Dieter Posch und den FDP-Bundestagskandidaten Elias Knell, repräsentiert wurde, waren über 50 Liberale aus Nord- und Mittelhessen sowie Bürgerinnen und Bürger der Anrainer-Kommunen gefolgt.


FDP-Chef Weigand begrüßte die Teilnehmer der Aktion und erläuterte den Hintergrund: „Der Weiterbau der A 49 ist eine sehr gute Nachricht für die Menschen in unserer Region. Leider hat die schwarz-grüne Landesregierung diesen Weiterbau erst verzögert und nun würdigt sie diese wichtigen Bauarbeiten noch nicht einmal mit einem offiziellen Spatenstich. Die FDP hat sich immer konsequent für die Fertigstellung eingesetzt hat, deswegen feiern wir die Bauarbeiten mit unserem ‚Liberalen Spatenstich‘.
Fraktionsvorsitzende Knell, die auch Mitglied im Präsidium der hessischen FDP ist, forderte die Anwesenden dazu auf, bei der Bundestagswahl und der Landtagswahl die Freien Demokraten zu wählen: „Der ländliche Raum darf nicht noch weiter abgehängt werden, deswegen muss die Infrastruktur - egal ob Autobahn oder Datenautobahn - ausgebaut werden. Dafür braucht es die FDP.“


Neuentals Bürgermeister Kai Knöpper berichtete über die technischen Daten des Bauabschnitts und erläuterte diese anhand der jeweiligen Bereiche. Er bedankte sich bei dem ehemaligen Verkehrsminister Posch für sein unermüdliches Engagement. Die große Mehrheit der Neuentaler Bürgerschaft freue sich sehr, dass der Weiterbau der A 49 nun endlich beginne. „Für zahlreiche Anlieger an der L 3067 bedeutet die A 49 eine erhebliche Lärmreduzierung, weil künftig die Autos um die Ortslagen herumgeführt werden“, so Knöpper.




Posch hob in seiner Rede die Wichtigkeit der Autobahn hervor: „Wir brauchen die Fertigstellung der A 49, damit unsere Region an andere Regionen angebunden ist. Viele Menschen müssen mobil sein, um einen Arbeitsplatz zu haben. Diese Menschen warten seit langem darauf, dass endlich weiter gebaut wird.“ Laut Posch sei eine gute Infrastruktur aber auch die Grundvoraussetzung für die Schaffung von Arbeitsplätzen. Es sei eine freudige Nachricht, dass es schon Unternehmen gäbe, die Interesse zeigten, sich in der Region anzusiedeln, weil die A 49 nun weiter gebaut wird.


Die anwesenden Freien Demokraten waren mit ausreichend Schaufeln ausgestattet und pflanzten neben der Baustelle einen Apfelbaum. Dieser sei nicht nur als Ausgleich gedacht, sondern auch als Symbol dafür, dass der heutige Straßenbau nicht mehr mit dem Straßenbau früherer Jahrzehnte zu vergleichen sei und unglaublich viel Geld für den Ausgleich der Eingriffe und landschaftspflegerische Maßnahmen ausgegeben werde, so Posch.

Im Anschluss an Spatenstich und Baumpflanzung luden die Liberalen zum gemeinsamen Grillen und Gesprächen am Schlierbacher Gemeindehaus ein.

Neujahrsempfang mit FDP-Generalsekretärin Stark-Watzinger Rückblick und Ausblick bei den Freien Demokraten

Zum traditionell gut besuchten ältesten Neujahrsempfang Hombergs hatten die Freien Demokraten der Kreisstadt wieder in die „Stadt Cassel“ eingeladen. Dort begrüßte am Sonntagmorgen der Fraktionsvorsitzende im Stadtparlament Holger Jütte die zahlreichen Gäste und ließ in seiner anschließenden Rede die Höhepunkte der Homberger Kommunalpolitik des vergangenen Jahres Revue passieren. Der aus liberaler Sicht erfolgreiche Ausgang der Wahl kam dabei ebenso zur Sprache wie Vermarktung des Kasernengeländes und die Weichenstellung für das Einkaufszentrum und den Kreisel an der Drehscheibe. Zu einer falschen Entscheidung kam es aus seiner Sicht allerdings bei der Auseinandersetzung um den Neubau des Kindergartens in der Stadt.

v.l. Marion Ripke (FDP_Fraktion  Homberg), Ehrengast Bettina Stark-Watzinger (Generalsekretärin der FDP Hessen), Nils Weigand (Vorsitzender FDP Schwalm-Eder) und Holger Jütte (Vorsitzender FDP-Fraktion Homberg)
v.l. Marion Ripke (FDP_Fraktion Homberg), Ehrengast Bettina Stark-Watzinger (Generalsekretärin der FDP Hessen), Nils Weigand (Vorsitzender FDP Schwalm-Eder) und Holger Jütte (Vorsitzender FDP-Fraktion Homberg)
Als Gastrednerin hatte der Stadtverband die Generalsekretärin der FDP Hessen gewinnen können. Bettina Stark-Watzinger schlug in ihrer Rede einen Bogen vom Scheitern der Freien Demokraten an der Fünf-Prozent-Hürde im Jahr 2013 bis zu der im kommenden September anstehenden Bundestagswahl. Sie attestierte dabei ihrer Partei den Misserfolg auf der Bundesebene für einen programmatischen und personellen Neuanfang genutzt zu haben, und sieht gute Chancen für den aus liberaler Sicht so wichtigen Wiedereinzug in den Deutschen Bundestag.

Die sich wie immer anschließende Diskussion der Gäste mit der Gastrednerin leitete der FDP-Kreisvorsitzende Nils Weigand. Er nutzte die Gelegenheit den Gästen die besten Wünsche der FDP Schwalm-Eder für das neue Jahr zu übermitteln.

FDP im Dialog mit der Kreishandwerkerschaft

Liberale Kreis-Politiker sprachen mit der Kreishandwerkerschaft: v.l. Armin Jordt, Geschäftsführung Kreishandwerkerschaft, FDP-Fraktionsgeschäftsführer Georg Albert, FDP-Fraktionsvorsitzende Wiebke Reich, Kreishandwerksmeister Frank Dittmar, Dr. Ortwin Sprenger (FDP-Fraktion) und Nils Weigand, Kreisvorsitzender der FDP Schwalm-Eder.
Liberale Kreis-Politiker sprachen mit der Kreishandwerkerschaft: v.l. Armin Jordt, Geschäftsführung Kreishandwerkerschaft, FDP-Fraktionsgeschäftsführer Georg Albert, FDP-Fraktionsvorsitzende Wiebke Reich, Kreishandwerksmeister Frank Dittmar, Dr. Ortwin Sprenger (FDP-Fraktion) und Nils Weigand, Kreisvorsitzender der FDP Schwalm-Eder.
Die FDP-Kreistagsfraktion hat sich mit Kreishandwerksmeister Frank Dittmar sowie Wolfgang Scholz und Armin Jordt aus der Geschäftsführung der Kreishandwerkerschaft getroffen, um sich über die Chancen und Herausforderungen des Handwerks auszutauschen. In einer angeregten Diskussion, in der man sich in vielen Punkten einig war, wurden Themen wie Fachkräftemangel, Berufsorientierung, die zunehmende Bürokratisierung und auch die aktuelle Flüchtlingskrise ausführlich besprochen.
Die Vertreter des Handwerks betonten in dem Gespräch, dass es dem Handwerk an sich gut gehe, jedoch seien viele Handwerker frustriert wegen der Überreglementierung und der ausufernden Bürokratie, die gerade für Klein- und Mittelbetriebe des Handwerks kaum noch zu bewältigen sei.

Flüchtlings-Aktionsplan der Landesregierung

Viele Punkte noch unkonkret, Maßnahmen gehen aber prinzipiell in die richtige Richtung FDP wird darauf achten, dass es nicht bei reiner Ankündigungspolitik bleibt Wirkliche Lösung für ungesteuerte Zuwanderung kann nur Berlin liefern WIESBADEN ? Anlässlich der heutigen Vorstellung des Flüchtlings-Aktionsplans der hessischen Landesregierung erklärte der Vorsitzende der FDP-Fraktion im Hessischen Landtag, Florian RENTSCH: ?Der Aktionsplan […]

Digitalisierung

Estland will Europa zum digitalen Wegbereiter machen

Das kleine Estland gilt als Vorreiter in Sachen Digitalisierung und macht nun die digitale Kompetenz zum Leitmotiv der rotierenden EU-Ratspräsidentschaft. Bei einer Veranstaltung der Stiftung für die Freiheit und der ALDE in Brüssel sprach der estnische ...

Haushalt 2016

Die Schuldenbremse ist unverhandelbar Schwarz-Grün geht keinerlei strukturelle Reform an Mehreinnahmen werden verfrühstückt WIESBADEN: ?Die Schuldenbremse ist auch angesichts der erforderlichen Mehrausgaben zur Bewältigung der Schuldenkrise nicht verhandelbar. Die Bürgerinnen und Bürger erwarten von der Politik, dass diese sich an den Volkeswillen hält. Eine Debatte zur Aufweichung der Schuldenbremse werden wir nicht führen. Stattdessen erwarten […]

TV-Programm

Das politische Ereignis des Jahres im Fernsehen

Vor vier Jahren wurde die FDP noch von der Elefantenrunde zur Bundestagswahl ausgeladen, nun ist sie in allen Formaten wieder prominent dabei. Nachdem FDP-Chef Christian Lindner um 20.15 Uhr die Wahlergebnisse in der Berliner Runde auf ARD und ZDF seziert, ...


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