FDP-Stadtverband Homberg (Efze)

Unternehmensgründungen

Ohne mehr Startups wird Deutschlands Wirtschaft abgehängt

Der aktuelle KfW-Gründungsmonitor zeichnet ein düsteres Bild. Deutschland ist noch weit entfernt von den erforderlichen Rahmenbedingungen einer Startup-Nation und hat eine entsprechend unterirdische Gründerquote. Karl-Heinz Paqué, stellvertretender Vorstandsvorsitzender ...

Marion Ripke - neue Vorsitzende der FDP Homberg

Marion Ripke
Marion Ripke
Der FDP-Stadtverband Homberg traf sich zur jährlichen Mitgliederversammlung und wählte einen neuen Vorstand. Neue Vorsitzende der FDP Homberg wurde Marion Ripke.

Karl Hassenpflug
Karl Hassenpflug
Holger Jütte
Holger Jütte
Zu ihren Stellvertretern wurden der Fraktionsvorsitzende Holger Jütte und Karl Hassenpflug gewählt. Der Vorstand wird durch die Beisitzer Helga Kehl und Rosemarie Strate ergänzt.

Ziel des neuen Vorstandes ist es, neue Mitglieder für den Stadtverband Homberg zu gewinnen. Inhalte der Arbeit sollen auch weiterhin die kritische Begleitung der Innenstadtentwicklung, die von vielen Bürgern beklagte mangelnde Sauberkeit der Stadt sowie die zeitnahe Umsetzung beschlossener Maßnahmen sein. Als Beispiel wurde hier der Bau der Brücke im Stadtteil Holzhausen genannt.

Die zukünftigen Sitzungen des Vorstandes werden öffentlich geführt und unter www.fdp-homberg.de bekannt gegeben. Interessierte Bürgerinnen und Bürger sind dazu herzlich eingeladen.

Volles Haus und gute Laune - Wolfgang Kubicki in Neukirchen

Bild Reinhold Hocke
Bild Reinhold Hocke
Bereits zum neunten Mal fand das jährliche Sommerfest der FDP Schwalm-Eder statt. In diesem Jahr konnte der stellvertretende Bundesvorsitzende und Vizepräsident des Deutschen Bundestages Wolfgang Kubicki als Ehrengast begrüßt werden. Bei bestem Wetter begrüßte der FDP-Kreisvorsitzende Nils Weigand im Biergarten des Restaurants „Zum hungrigen Wolf“ am Stadtpark in Neukirchen die rund 120 anwesenden Gäste: „Dass so viele Bürgerinnen und Bürger heute hier nach Neukirchen gekommen sind, freut mich besonders. Es zeigt, dass die FDP ernst genommen wird und dass großes Interesse an unserer Politik in Berlin besteht.“ Ebenfalls erfreut zeigte sich der Vorsitzende der FDP-Neukirchen, Helmut Reich: „Mit Wolfgang Kubicki ist es uns gelungen, einen der beliebtesten Politiker Deutschlands nach Neukirchen zu holen. Durch seine direkte norddeutsche Art kommt er bei den Bürgerinnen und Bürgern sehr gut an. Das Wichtigste ist aber, dass die Inhalte, für die er einsteht, liberale Positionen sind. Ich bin sehr froh, dass er den Weg von Schleswig-Holstein nach Berlin gefunden hat“.

Bild Reinhold Hocke
Bild Reinhold Hocke
Lobende Worte fand auch die FDP-Landtagsabgeordnete Wiebke Knell in ihren Grußworten. Knell dankte Kubicki für den Einsatz der vergangenen Zeit und dem damit verbundenen hervorragenden Ergebnis bei der Bundestagswahl im September 2017 und für die bisher geleistete Arbeit der neuen FDP-Bundestagsfraktion. „Ich gehe davon aus, dass die gute Arbeit der Bundestagsfraktion sich auch in den Ergebnissen der Landtagswahl widerspiegelt. Die Fraktion besteht derzeit aus sechs Mitgliedern und nach der Landtagswahl sind es Sie hoffentlich doppelt so viele.“

Bild Matthias Weber<br />
v.l. Helmut Reich, Vorsitzender FDP Neukirchen; Nils Weigand, Vorsitzender FDP Schwalm-Eder; Ehrengast Wolfgang Kubicki MdB; Wiebke Knell MdL<br />
Bild Matthias Weber

v.l. Helmut Reich, Vorsitzender FDP Neukirchen; Nils Weigand, Vorsitzender FDP Schwalm-Eder; Ehrengast Wolfgang Kubicki MdB; Wiebke Knell MdL

Direkt aus Berlin berichtete anschließend Wolfgang Kubicki. Er kritisierte vor allem die Inhaltslosigkeit der CDU unter Angela Merkel bei den Sondierungsgesprächen zu einer Jamaika-Koalition und beschwerte sich darüber, dass mit den Grünen und der CDU einfach keine Einigung möglich gewesen sei. Wichtige Themen für die Zukunftsfähigkeit Deutschlands, wie bspw. Digitalisierung, weniger Bürokratie oder die Einsatzfähigkeit der Bundeswehr wären mit der CDU und den Grünen nicht umsetzbar gewesen. Für die an den Sondierungsgesprächen Beteiligten sei es aber wichtig gewesen, liberale Inhalte umzusetzen. Kubicki sprach sich auch dafür aus, dass Deutschland endlich ein echtes Einwanderungsgesetz benötigt, damit die Einwanderung wieder in rechtsstaatliche Bahnen gelenkt und weiteres Chaos verhindert wird. Im Anschluss an seine Rede ging der gesellige Teil des Abends los und interessierte Bürgerinnen und Bürger konnten dem Schleswig-Holsteiner persönlich ihre Fragen stellen. Für alle war es ein gelungenes Fest mit einem guten Mix aus Politik und Unterhaltung.

FDP Homberg

Bilder vom Neujahrsempfang 2018

v.l. Rene Rock MdL, Wiebke Knell MdL, Karl Hassenpflug, Stadtrat, Holger Jütte, FDP Homberg
v.l. Rene Rock MdL, Wiebke Knell MdL, Karl Hassenpflug, Stadtrat, Holger Jütte, FDP Homberg

Antisemitismus

Es muss möglich sein, ohne Furcht Kippa zu tragen

NRW geht gegen den Hass vor: Diese Woche beschloss der Landtag die Einsetzung eines Antisemitismusbeauftragten. "Es muss in diesem Land möglich sein, ohne Furcht eine Kippa zu tragen, genauso wie es auch möglich sein muss, ein Kopftuch oder ein Kreuz ...

Flüchtlings-Aktionsplan der Landesregierung

Viele Punkte noch unkonkret, Maßnahmen gehen aber prinzipiell in die richtige Richtung FDP wird darauf achten, dass es nicht bei reiner Ankündigungspolitik bleibt Wirkliche Lösung für ungesteuerte Zuwanderung kann nur Berlin liefern WIESBADEN ? Anlässlich der heutigen Vorstellung des Flüchtlings-Aktionsplans der hessischen Landesregierung erklärte der Vorsitzende der FDP-Fraktion im Hessischen Landtag, Florian RENTSCH: ?Der Aktionsplan […]

Einwanderungs- und Aufenthaltsgesetz

Wir brauchen ein konsistentes Einwanderungsgesetzbuch

Joachim Stamp, stellvertretender Ministerpräsident von NRW, schaltet sich in die Flüchtlingsdebatte ein.  Im Interview mit dem WDR-Morgenecho fordert der FDP-Politiker ein bundesweites Einwanderungsgesetz, in dem Fragen wie Arbeitsmigration, Rückführung, ...

Haushalt 2016

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Asyl-Streit der Union

Für mehr Sachpolitik in der Integrationsdebatte

In der derzeitigen Integrationsdebatte bleibt die Sachpolitik wieder mal auf der Strecke, bemängelt Sabine Leutheusser-Schnarrenberger, Vorstandsmitglied der Stiftung für die Freiheit. Neben der notwendigen Steuerung der Flüchtlingskrise müsse es gerade ...


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